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Ein Hund für Berufstätige: Job und Hundehaltung vereinbaren

Ein Hund für Berufstätige: Job und Hundehaltung vereinbaren

Wenn du einen Job hast, der viel von deiner Zeit beansprucht, du dich aber trotzdem nach einem vierbeinigen Begleiter sehnst, bist du bei uns genau richtig! Wir sagen dir, wie du es schaffen kannst, trotz deines Jobs genügend Zeit für deinen Vierbeiner aufzubringen und welche Hunde besonders für Berufstätige geeignet sind.

Ist dein Job hundefreundlich?

Nur weil du viel arbeitest, sollte dich das prinzipiell nicht davon abhalten, dir einen Hund anzuschaffen. Denn wir wissen, wie viel Freude so ein kleiner vierbeiniger Freund in dein Leben bringen kann. Es ist sogar erwiesen, dass Hunde Stress abbauen und eine Streicheleinheit oder ein Spaziergang zwischen zwei langen Meetings für die nötige Portion Entspannung sorgen kann. Vor allem in den letzten Jahren sind immer mehr Möglichkeiten entstanden, einen Hund problemlos mit einem Job zu kombinieren – wir zeigen dir einige davon.

Im Homeoffice mit Hund

Wenn uns die Pandemie eines gelehrt hat, dann, dass wir in der Lage sind, die meisten Arbeiten auch von zu Hause aus zu erledigen. Viele Arbeitgeber haben ihre Homeoffice-Regelungen gelockert und erlauben ihren Beschäftigten, häufiger oder sogar ausschließlich von ihrem heimischen Schreibtisch aus zu arbeiten. Das kommt vor allem Familien mit Kindern, aber auch dir als Hundebesitzer zugute. So musst du deinen Vierbeiner nur selten allein lassen und kannst ihn immer im Auge behalten. Wenn du dir einen Welpen zulegst, ist es sinnvoll, 2-3 Wochen am Stück mit ihm zu Hause zu bleiben. So hast du genug Zeit, ihn einzugewöhnen – und dank der Möglichkeit zur Heimarbeit musst du deinen Job dabei nicht vernachlässigen.

Hundefreundliche Büros

Schon vor der Anschaffung eines Vierbeiners solltest du dich bei deinem Arbeitgeber erkundigen, ob du einen Hund mit in dein Büro oder auf deine Arbeitsstelle nehmen darfst – auch das ist heutzutage alles andere als ungewöhnlich! Frage also ruhig einmal vorsichtig nach. Wenn dein Vorgesetzter einverstanden ist, lege am besten genau fest, wann und wie oft du mit deinem Hund zur Arbeit kommen willst. Vielleicht gibt es sogar eine Art Regelwerk zum Thema „Bürohund“? Zudem sollte dein Hund gut gehorchen, wenn du ihn mit auf die Arbeit nimmst. Erkundige dich außerdem bei deinen Kollegen, ob sie deine Fellnase befürworten. Es könnte zum Beispiel eine Hundehaarallergie vorliegen – Faktoren wie diese solltest du unbedingt berücksichtigen.

Hundebetreuer finden

Wenn du einmal nicht von zu Hause aus arbeiten oder deinen vierbeinigen Freund mit ins Büro nehmen kannst, sorge dafür, dass du Menschen in deinem Leben hast, die sich gerne um deinen Hund kümmern. Frag Familie, Freunde oder Nachbarn, die dir bei der Pflege deines Hundes helfen können. Inzwischen gibt es auch verschiedene Apps, mit denen du zuverlässige Hundebetreuer finden kannst.

Natürlich gibt es viele Berufe, die deine Anwesenheit erfordern oder bei denen Hunde aus hygienischen Gründen nicht erlaubt sind. Hier gilt es, individuell zu entscheiden, ob du genügend Zeit für deinen Hund hast.

Geeignete Hunde für Berufstätige

Geeignete Rassen für Berufstätige

Wie findest du einen treuen Freund, der dich in allen Lebenslagen gerne begleitet und im Idealfall sogar zum Kollegen auf vier Pfoten wird? Wir haben einige Hunderassen zusammengteragen, die sich besonders für Berufstätige eignen:

  • Französiche Bulldogge

  • Golden Retriever

  • Labrador

  • Labradoodle

  • Leonberger

  • Malteser

  • Basset Hound

  • Havaneser

  • Pudel

  • Cocker Spaniel

  • Cavalier King Charles Spaniel

Diese Rassen sind in der Regel pflegeleicht, schlafen viel und kommen relativ gut mit dem Alleinsein zurecht (wohlgemerkt, wir reden hier nur von ein paar Stunden am Tag). Diese Hunde können auch deine Kollegen im Büro durch ihr ruhiges Verhalten beeindrucken.

Natürlich kannst du deinen Hund auch mit ins Büro nehmen, wenn es sich dabei um einen Hund einer anderen Rassen oder um einen Mischlingshund handelt - es kommt vor allem immer auf die Erziehung, den Charakter und die äußeren Gegebenheiten an, ob sich dein Hund als bürotauglich eignet. Probier es einfach mal aus und teste, wie sich dein pelziger Kollege auf der Arbeit verhält.

Welpe oder erwachsener Hund?

Ein Welpe nimmt besonders viel Zeit in Anspruch. Wenn du dir ein Jungtier zulegst, solltest du deshalb in der Lage sein, am Anfang mehrere Wochen am Stück zu Hause zu bleiben. Wenn das kein Problem ist, z. B. wegen deiner Homeoffice-Regelung oder wenn du dich mit deinem Partner abwechseln kannst, steht der Anschaffung eines Welpen nichts im Wege.

Wenn du nicht so viel Zeit erübrigen kannst, kannst du dir auch einen erwachsenen Hund ins Haus holen, zum Beispiel aus einem Tierheim oder einer Rettungsstation. Nicht alle Hunde, die aus einem Tierheim kommen, sind "Problemhunde". Erkundige dich beim Pflegepersonal oder dem Vorbesitzer über den Charakter deines auserwählten Tieres und überlege gut, ob der Hund zu deinem Lebensstil passt.

Wie du siehst, ist es durchaus möglich, einen Hund in dein Berufsleben zu integrieren. Achte jedoch immer darauf, dass die Bedürfnisse deines Hundes nicht zu kurz kommen. Bist du zum Beispiel ständig auf Geschäftsreisen und dein Hund wäre nur in der Obhut anderer Menschen? Dann warte mit der Anschaffung eines vierbeinigen Freundes lieber, bis du weniger reisen musst. Auch wenn du einen hundefreundlichen Job hast, musst genügend Zeit zum Gassigehen, Spielen und Füttern einplanen. Überlege außerdem, welche Rasse zu deinem Lebensstil passt und wäge ab, ob du genug Zeit für einen Welpen hast oder dir lieber einen erwachsenen Hund zulegst.

Wie auch immer du dich entscheidest, wir sind sicher, dass du und dein Hund das gemeinsam packen und ihr die richtige Bark-Life-Balance findet!

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