60 Tage Rückgaberecht Kostenloser Versand

Was mögen Hunde nicht? Nimm dir diese 9 Dinge zu Herzen

Was mögen Hunde nicht? Nimm dir diese 9 Dinge zu Herzen

Hast du dich schon einmal gefragt, was Hunde überhaupt nicht mögen? Wir wissen, dass du es nur gut mit deinem Vierbeiner meinst – du willst mit ihm kuscheln, ihn festlich anziehen oder ihn so lange rumtoben lassen, wie er will. Jedoch gibt es gewisse Dinge, die wir unseren Vierbeinern lieber nicht zumuten sollten, auch wenn wir damit nur das Beste für sie im Sinn haben. In diesem Artikel haben wir 9 Verhaltensweisen für dich zusammengestellt, die Hunde in der Regel gar nicht gerne mögen. 

9 Dinge, die dein Hund vermutlich nicht mag

1. Den Hund überschwänglich umarmen

So gern wir unseren Hund auch haben – für viele Hunde ist eine lieb gemeinte Umarmung vom Menschen eher unangenehm. Gerade, wenn es sich bei deinem Hund um einen eher ängstlichen Zeitgenossen handelt, kann eine solche Umarmung schon fast bedrohlich auf den kleinen Vierbeiner wirken. Wenn du genau auf die Körpersprache deines Hundes achtest, wirst du feststellen, dass er wahrscheinlich versuchen wird, deiner Hand auszuweichen. Viel besser ist es, sich dem Hund seitlich zu nähern und ihm über die Brust zu streicheln.

2. Den Hund verkleiden

Man sieht es in den sozialen Netzwerken immer wieder – Hunde und Katzen, die verkleidet werden, bunte Kostüme oder niedliche Babykleidung tragen. Wir raten dir jedoch: Bitte nicht nachmachen! So süß dein Vierbeiner auch mit Hut oder Sonnenbrille aussehen mag – unsere haarigen Freunde (egal ob Hund, Katze oder jedes andere Tier) fühlen sich darin nicht besonders wohl. Solltest du eine Hunderasse mit wenig Fell haben, die im Winter leicht friert, so ist eine spezielle Hundekleidung von Vorteil, damit deinem Liebling beim Gassigehen nicht kalt wird. Nur zum Spaß solltest du deinen Hund allerdings lieber nicht verkleiden. 

3. Auf den Hund einreden oder ihn gar anschreien

Kurze, klare Worte – bestenfalls Kommandos, die dein Hund gelernt hat und gut kennt – sind ideal, um mit deinem Hund zu kommunizieren. Ebenso sind deine Körpersprache und sogar deine Mimik wichtige Anhaltspunkte für deinen Hund, um dich zu verstehen. Was Hunde allerdings völlig überfordert, ist, wenn wir Menschen permanent auf sie einreden oder in ganzen Sätzen mit ihnen sprechen. Auch wenn es den Anschein macht, dass dir dein Hund zuhört, weil er den Kopf zur Seite neigt und dich mit großen Augen anschaut – bitte vergiss nicht, dass Hunde nicht unsere Sprache sprechen.

Zudem solltest du deinem Vierbeiner gegenüber niemals laut werden. Keinem Hund ist damit geholfen, wenn er von uns angeschrien wird, weil er etwas falsch gemacht hat. Das macht ihm bloß Angst und kann sogar unser Vertrauensverhältnis zerstören. Hunde hören außerdem viel besser als wir Menschen und mögen daher keine lauten Geräusche.

4. Dem Hund keine klaren Grenzen und Regeln geben

Hunde brauchen Grenzen und eine gewisse Struktur in ihrem Leben. Andernfalls sind sie gestresst, ruhelos und sogar unglücklich. Hunde schätzen einen festen Tagesablauf mit vorhersehbaren Routinen. Soweit unser Alltag es zulässt, sollten wir diesem Bedürfnis unseres haarigen Freundes auch nachgehen. Eine gewisse Konstanz gibt unserem Hund Verlässlichkeit und Sicherheit. 

5. Dem Hund über den Kopf streicheln

Es wird dich vielleicht überraschen, das zu lesen, denn man sieht es ständig und überall – Menschen, die Hunden über den Kopf streicheln oder sie tätscheln. Die Wahrheit ist: Die meisten Hunde mögen das überhaupt nicht. Achte einmal genau darauf, wie sich dein Hund verhält, wenn du dich mit deiner Hand seinem Kopf näherst. Fast alle Hunde weichen aus oder drehen ihren Kopf zur Seite. Auch hier gilt: Nähere dich lieber seitlich und streichle den Brustkorb deines Lieblings.

7. Sofort (und zu heftig) an der Leine ziehen

Natürlich solltest du dich nicht von deinem Vierbeiner durch die Gegend zerren lassen; aber anstatt permanent ruckartig an der Leine zu ziehen, wenn der Hund zu sehr nach vorn preschen oder abhauen will, sollte man lieber einfach stehenbleiben. Ständiges Ziehen an der Leine oder auch eine zu kurze Leine machen deinen Hund nervös. Das signalisiert ihm, dass du angespannt bist oder dass sogar Gefahr droht.

Wichtig in dem Zusammenhang ist auch die Wahl des richtigen Halsbandes oder Geschirrs – das muss zu deinem Hund passen und einen gewissen Spielraum haben. Bei kleinen Hunderassen sollte ein Finger zwischen Halsband und Hund passen, bei großen Hunderassen sogar zwei Finger. Sitzt das Band zu eng oder ist es ungeeignet für deinen Hund, kann sich das für deinen Hund unangenehm oder sogar schmerzhaft anfühlen.

8. Langeweile aufkommen lassen

Ein Hund, der sich permanent selbst überlassen ist, ist nicht nur unglücklich, sondern neigt auch eher zu Zerstörungswut.  Angekaute Schuhe und zerfetzte Möbel sind nicht bloß bei Welpen ein Problem, sondern kommen durchaus auch bei älteren Hunden vor, deren Frauchen oder Herrchen keine Zeit oder Lust haben, sich mit ihnen zu beschäftigen. Daher sollte man sich bereits im Vorfeld gut überlegen, ob man wirklich Zeit für einen Hund hat und ihm gerecht werden kann. Die Wahl der Hunderasse spielt hier natürlich eine entscheidende Rolle. Informiere dich vorher genau, was der Hund braucht und überprüfe, ob diese Bedürfnisse auch zu deinem eigenen Lebensstil passen. Überlege dir außerdem ein paar Beschäftigungsmethoden und Spiele für deinen Hund, um ihn auf Trab zu halten.

9. Dem Hund keinen schönen Schlafplatz gönnen

Hunde sind anders als Katzen, wenn es darum geht, sich einen schönen, gemütlichen Schlafplatz zu suchen. Während Katzen ihre Schlafplätze andauernd wechseln, halten Hunde gerne an Gewohntem fest. Wähle einen ruhigen, gemütlichen Platz für das Bett deines pelzigen Kumpels aus. Einen, an dem es weder zieht noch zu warm ist. Und gönn deinem Vierbeiner ein Bett, in dem er sich wirklich gerne ausruht und schläft. Wir bei brunolie haben für jede Rasse und jede Vorliebe das passende Hundebett oder den passenden Hundekorb – flauschig, gemütlich, leicht zu reinigen und vor allem nach orthopädischen Maßstäben. Darin fühlt sich dein Hund wohl und du tust gleichzeitig etwas Gutes für seine Gesundheit. 

Wir wollen nur das Beste für unseren vierbeinigen Freund und stehen immer an seiner Seite. Ein Hund ist kein Spielzeug, sondern ein ganz eigener Charakterkopf mit Bedürfnissen und Gefühlen. Wenn du eine intensive Bindung zu deinem kleinen Begleiter aufbauen willst, musst du dafür sorgen, dass diese Bedürfnisse auch erfüllt werden. Sei aufmerksam, beobachte seine Reaktionen genau und handle entsprechend. Schon bald werden du und dein Hund die allerbesten Freunde sein!

Copyright © 2022 Brunolie. Alle Rechte vorbehalten