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Hundedecken, Wissenswertes

Waschbare Hundedecken gegen Fellwechsel-Probleme

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Wer schon einmal eine nicht waschbare Hundedecke im Haus hatte, weiß, wie intensiv und unangenehm die Polster nach einer Weile riechen können. Eine waschbare Hundematte ist deshalb nicht nur hygienischer, sondern auch angenehmer für die Nase von Frauchen, Herrchen und Hund.

Jeder Hundebesitzer hat schon einmal den Fellwechsel seines Lieblings miterlebt. Je nach Rasse, Alter und Ernährung der Fellnasen verliert der Hund mindestens zwei Mal pro Jahr einen Großteil seiner Haare, meist im Frühling und im Herbst. Das Winterfell ist im Vergleich zum Sommerfell um einiges dichter, die sogenannte Unterwolle schützt den Vierbeiner vor kalten Temperaturen, Wind und Feuchtigkeit. Ist die kalte Jahreszeit vorbei, muss der Hundekörper sich auf Hitze einstellen und entsprechend anpassen. Der Hund verliert im Frühling deshalb seine Unterwolle und behält zum Großteil lediglich das Deckhaar. In dieser Zeit sammeln sich Hundehaare nicht nur an der Kleidung der Besitzer, sondern insbesondere an Orten, an denen sich der Hund besonders gerne aufhält. Dazu zählt natürlich auch die Hundedecke.

Während ein Großteil der feinen Haare noch mit einem Staubsauger und durch Ausschütteln entfernt werden kann, bleiben kleinere Härchen und Haarfett an den Matratzen haften. Der Talg sorgt auf Dauer für einen unangenehmen, etwas muffigen Geruch.

Hundedecken von Brunolie sind deshalb so entworfen, dass sie problemlos bei 30 Grad in der Waschmaschine gereinigt werden können. So werden Hundebesitzer nicht nur unangenehme Gerüche los, sondern halten den Schlafplatz ihrer Vierbeiner auch hygienisch sauber.