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4 Dinge, die Welpen beim Spaziergang lieben

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Wie sieht eigentlich ein typischer Spaziergang mit deinem Hund aus? Eine schnelle Runde um den Block, damit Bello mal eben kurz das Beinchen heben und ein bisschen frische Luft schnuppern kann? Das geht definitiv besser! Wir verraten dir 4 Tipps, mit denen die Gassirunde mit deinem jungen Hund zum spannenden Abenteuer wird.

Eine wichtige Sache vorweg: Du bist der Mittelpunkt und Entertainer im Leben deines Welpen und die tägliche Spazierrunde mit dir ist so etwas wie sein Highlight des Tages. Daher solltest du auch dafür sorgen, dass der Spaziergang mit deinem neuen Kumpel nicht zur leidigen Routine verkommt, sondern gerade jetzt, wo er besonders jung, neugierig und verspielt ist, zum spannenden Abenteuer wird.

Darüber hinaus darfst du nicht vergessen, dass dein Welpen bei seinen täglichen Spaziergängen unglaublich viel lernt. Nicht nur, was seine direkte Umwelt anbelangt, sondern auch, was das Erlernen von Kommandos oder das Schulen seiner Fähigkeiten und Geschicklichkeiten beim Spielen angeht.

Hier ein paar einfache Tipps, wie eure gemeinsame Gassirunde zum wirklichen Highlight wird:

1. Schnüffelspiele einbauen

Die Gerüche, die dein haariger Freund auf euren gemeinsamen Touren überall erschnüffeln kann, sind für ihn schier umwerfend. Mach dir diese Neugierde zu Nutze und baue ein paar Schnüffelspiele in euren Spaziergang ein. Beispielsweise, indem du Fährten aus Leckerchen legst oder einen Gegenstand vergräbst, den dein Hund aufspüren und ausbuddeln darf. So etwas lieben Hunde!

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2. Verstecken spielen

Welpen verfügen über eine natürliche Folgebereitschaft. Diese kannst du wunderbar nutzen, indem du dich während eures Spazierganges immer mal wieder hinter einem Baum oder einem Busch versteckst und dich von deinem Hund suchen lässt. Natürlich solltest du dich dabei immer nur so weit entfernen, dass du deinen Kumpel noch sehen kannst. Findet er dich nicht sofort, kannst du ihm helfen, indem du ihn rufst und ihn so mit Hilfe deiner Stimme in die richtige Richtung lockst.

3. Den Kontakt mit anderen Hunden ermöglichen

Je früher und je häufiger dein Hund die Möglichkeit bekommt, mit anderen jungen Hunden (oder auch behutsamen, älteren Kameraden) herumzutoben, desto besser. So gewöhnt er sich daran, dass andere Hunde nicht per se eine Bedrohung darstellen und es tut ihm einfach gut, auch mal unter seinesgleichen zu sein. Das gemeinsame Spielen (sofern es angenehm und friedlich verläuft) fördert außerdem seine Geschicklichkeit und ist wichtig für ihn, um die „Hundesprache“ zu erlernen. Verabrede dich also hin und wieder mit anderen Frauchen und Herrchen zum gemeinsamen Spaziergang, wenn du sicher sein kannst, dass sich eure Hunde gut verstehen und gerne beisammen sind.

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4. Neue Wege erkunden

Unserem Hund ergeht es nicht anders als uns auch – die immer gleiche Spazierrunde wird irgendwann langweilig und wir freuen uns immer mal wieder über Abwechslung. Heißt: Variiere die Plätze, an denen du mit deinem Kumpel spazieren gehst. Das kann mal der Wald sein, mal der Park, mal die Runde über die Felder mit dem Tümpel, an dem dein Hund so gerne die Enten beobachtet. Ergo: Biete ihm immer mal wieder neue Reize – er wird dir dafür dankbar sein.

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