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Arthrose beim Hund: Was ist das eigentlich genau?

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Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, welche bei Hunden sehr häufig vorkommt. Meist tritt diese Krankheit im Alter auf. Aber auch jüngere Hunde können schon früh unter Arthrose leiden.

Am häufigsten betroffen sind die Hüften, Knie und Ellenbogengelenke. Allerdings kann auch jedes weitere Gelenk von Arthrose betroffen sein.

Bei Arthrose handelt es sich um eine Veränderung des Gelenks. Der Gelenkknorpel wird dabei langsam zerstört, die Knorpelränder bilden knöchernde Zubildungen, die Gelenkflüssigkeit wird dünnflüssiger und es kommt zu einer Verdickung der Gelenkkapsel. Dies hat zur Folge, dass die Bewegungen des betroffenen Gelenks nicht mehr reibungslos und schmerzfrei funktionieren. Häufig wird dies sichtbar durch Lahmheit sowie Steifheit des Hundes. Vor allem nach Ruhepausen macht Arthrose sich bemerkbar: die Hunde kommen schwerer hoch und haben Anlaufschwierigkeiten. Zudem wechseln sie vermehrt ihre Liegeposition, da die Druckentlastung auf den meisten Hundebetten für die Gelenke sowie für die Wirbelsäule häufig nicht gegeben ist.

Leider ist Arthrose nicht heilbar, da es sich hier um einen fortschreitenden Krankheitsprozess handelt. Der einmal zerstörte Gelenkknorpel kann sich nicht zurückbilden. Allerdings können wir dafür sorgen, dass sich der Prozess verlangsamt.

Beitrag & Foto von @power.paw auf Instagram (angehende Physiotherapeutin)


An Arthrose erkrankte Hunde profitieren ganz besonders von orthopädischen Hundebetten. Der verarbeitete Memory-Foam stützt Muskeln und Skelett und lindert Schmerzen. So kann auch ein erkrankter Hund unbeschwerter Entspannen und Träumen.

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