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Fellpflege beim Hund: So kämmst du deinen Hund richtig

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Schönes, glänzendes und gepflegtes Hundefell ist nicht bloß eine Sache der Optik, sondern ein wichtiger Beitrag für die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Hundes. Neben einer ausgewogenen Ernährung ist die richtige Fellpflege elementar, damit der Hund ein gesundes Fell hat. Wie aber bürstet man Hundefell richtig und worauf ist bei der Fellpflege zu achten?

Warum überhaupt den Hund bürsten?

Es gibt eine ganze Reihe guter Gründe, warum du das Fell deines Hundes regelmäßig und ausgiebig kämmen und bürsten solltest:

  • entfernt im Fellwechsel die lose Unterwolle
  • es pflegt das Fell und hält es sauber
  • es fördert die Durchblutung
  • es tut deinem Hund gut, denn es ist ähnlich angenehm für deinen haarigen Kumpel wie eine Massage
  • es beugt Verfilzungen des Fells vor
  • deine Wohnung bleibt sauber, denn dein Hund verliert wesentlich weniger Haare und Dreck
  • es ist eine gute Kontrolle, um Parasiten (Flöhe, Milben, Zecken etc.) rechtzeitig aufzuspüren oder etwaige Verletzungen oder Veränderungen auf der Haut deines Hundes zu entdecken
  • es fördert die Bindung zwischen dir und deinem Hund

Gerade nach einem Spaziergang draußen im Wald oder dort, wo dein Hund durch Wiesen und Gebüsch getollt ist, ist die anschließende Fellpflege unabdingbar. Sie hilft dabei, den Hund von Schmutz zu befreien und zu schützen. Verfilztes Fell ist nicht nur unschön anzusehen und riecht unangenehm, es kann für deinen Hund auch gefährlich werden. Spätestens dann, wenn sich hier ein Nährboden für Parasiten bildet, Pilzinfektionen drohen oder die Haut nicht mehr atmen kann und Ekzeme entstehen.

Eine oder mehrere Hundebürsten gehören daher zur Grundausstattung eines jeden Hundehalters.

Die richtige Hundebürste finden

Wir haben eine Reihe von wohltuenden, schonenden und hochwertigen Hundebürsten in unserem Sortiment, mit denen du deinen Liebling optimal pflegen kannst. Mit der Bluepet Unterwollbürste lässt sich beispielsweise besonders die Unterwolle deines Hundes ganz soft und easy und ohne Ziepen ausbürsten und beugt so gegen Verfilzungen vor.

Ganz wichtig: Bitte verwende nur Bürsten mit abgerundeten Bürstenharken, damit du deinen Hund nicht verletzt! Bitte gehe immer sanft und ruhig beim Bürsten und Kämmen vor, um deinem Hund nicht unnötig wehzutun oder zu stressen! Achtet darauf, immer in Wuchsrichtung zu kämmen. Außer, es handelt sich um einen Hund mit lockigem Fell (Pudel zum Beispiel). Hier darfst du in alle Richtungen bürsten.

Außerdem bekommst du bei uns eine selbstreinigende Hundezupfbürste – eine Softbürste mit Reinigungsknopf, die sich optimal als Unterfellbürste zur Pflege von Hunden, Katzen und Welpen eignet. Auch super praktisch: Unsere Zwei-in-eins-Hundebürste mit zwei verschiedenen Bürstenköpfen für optimale und schonende Fellpflege.

Welche Bürste für welches Hundefell?

Je nach Rasse braucht es unterschiedliche Hundebürsten, denn nicht jede Bürste ist für jedes Hundefell geeignet. Grob unterscheidet man zwischen Hunden mit Kurzhaarfell und Langhaarfell. Beide Varianten unterscheiden sich allerdings noch einmal darin, ob es sich um ein einschichtiges oder zweischichtiges Fell handelt. Während einige Hunderassen (besonders die wetterfesten, nordischen Rassen) über ein zweischichtiges Hundefell (Deckhaar und Unterfell) verfügen, haben Rassen wie Labrador oder Dobermann lediglich Deckhaar.

Eine kurze Übersicht einiger Rassen und ihrer Fellbeschaffenheit

Langhaarfell mit viel Unterwolle: Langhaarcollie, Shiba Inu, Husky, Deutscher Spitz, Chow-Chow, Australian Shepard

Langhaarfell mit wenig / keiner Unterwolle: Yorkshire Terrier, Malteser, Pudel

Kurzhaarfell mit viel Unterwolle: Golden Retriever, Appenzeller Sennenhund, Rottweiler, Leonberger, Mops

Kurzhaarfell mit wenig / keiner Unterwolle: Dogge, Labrador, Bullterrier, Dobermann

Du solltest dich auf jeden Fall ausgiebig darüber informieren, welchen Pflegeaufwand und welche Bürste das Fell deines Hundes benötigt. Nicht jeder Hund sollte beispielsweise das Fell getrimmt bekommen (für einige Rassen kann das sogar gefährlich sein, da Sonnenbrand oder Unterkühlung drohen!) und einige Rassen reagieren äußerst empfindlich auf zu häufiges Baden. Dein Hund wird dir dafür dankbar sein.

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