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Hallo Welpe! Die beste Vorbereitung, wenn ein junger Hund einzieht

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Du erwartest einen Welpen in deinem Zuhause? Glückwunsch! Dir steht eine aufregende, wunderschöne, aber auch sehr stressige Zeit bevor. Damit du und dein junger Freund einen tollen gemeinsamen Start bei dir daheim habt, möchten wir dir ein paar Tipps mitgeben. Worauf solltest du jetzt dringend achten, damit sich der Welpe in deinen vier Wänden wohl und sicher fühlt? Wie gewöhnst du ihn optimal an seine neue Umgebung und wie schaffst du es, dass alle deine Sachen heil bleiben? Hier erfährst du’s …

Es ist immer spannend, wenn ein Welpe bei uns einzieht. Die Freude über den neuen Mitbewohner ist riesig und es macht unglaublich viel Spaß, zu beobachten, wie sich der junge Hund an uns und sein neues Zuhause gewöhnt. Und trotzdem: Es wäre naiv zu glauben, dass die erste Zeit mit dem Welpen immer nur harmonisch und reibungslos vonstatten geht. Ehrlich gesagt: Deine Nerven werden in den nächsten Wochen ganz schön auf die Probe gestellt. Daher solltest du dich gut vorbereiten, bevor dein kleiner Freund bei dir einzieht.

Hier die wichtigsten Tipps für zweibeinige Welpen-Mamas und Welpen-Papas:

Nimm dir Zeit! Viel Zeit!

Das Wichtigste gleich vorab: Ein Hundewelpe ist in etwa so hilflos und bedürftig wie ein Baby. Bitte vergiss das nicht, wenn du ihn nach einigen Wochen beim Züchter abholst. Das heißt: Wenn dein Hund bei dir daheim ankommt, sollten alle Vorbereitungen abgeschlossen sein, damit du dich ganz ihm widmen kannst. Das heißt auch, dass du in den nächsten zwei bis drei Wochen Urlaub nimmst, um ganz für deinen kleinen Freund da zu sein.

Ein Welpe sollte die ersten Wochen nämlich auf keinen Fall allein gelassen werden. Immerhin ist er es bisher gewohnt, dass immer jemand um ihn herum ist – die Mutter und seine Geschwister vor allem. Im neuen Zuhause muss der Welpe sich erst einmal an die neue Umgebung gewöhnen, alles beschnuppern und langsam kennenlernen. Eine Minute ohne Frauchen oder Herrchen können für den Anfang bereits zu viel sein. Gewöhne ihn also schrittweise und sehr behutsam ans Alleinsein. Bestenfalls nimmst du dir für den Anfang deinen Jahresurlaub, um deinem Welpen in der neuen Umgebung Sicherheit zu bieten. 

So bringst du deinem Vierbeiner bei, allein zu bleiben.

Gerade in den ersten Wochen wird die Basis für das spätere Leben von deinem Hund gelegt. Die Zeit und das Engagement, das du jetzt in deinen Welpen investiert, zahlt sich später umso mehr aus. Was du auch nie vergessen solltest: Jeder Hund ist anders und Hundeerziehung funktioniert nicht nach Schema F. Während der eine Hund von Natur aus eher autark ist, kann der andere wiederum zur anhänglichen Sorte gehören und du musst wesentlich mehr Geduld und Zeit aufbringen.

Gut vorbereitet auf kleine und große Malheure

Die Wohnungsrenovierung verschiebst du jetzt besser auf einen späteren Zeitpunkt. Du würdest dich bloß ärgern. Junge Hunde sind nämlich nicht stubenrein und knabbern gerne alles mögliche an. Statt einer neuen Couch kaufst du jetzt also erst einmal einen großen Vorrat an Küchenrolle. Die wirst du in den nächsten zwei bis drei Wochen nämlich gut gebrauchen können.

So lange braucht es in der Regel, bevor dein Welpe stubenrein ist. In dieser Zeit kann das eine oder andere Malheur passieren – meistens auf unseren Teppichen. Daher gilt: Teppiche (soweit es möglich ist) wegräumen und kleine Missgeschicke ohne Schimpfen schnell entfernen. Am besten mit Essig, denn das bekämpft den Geruch am effektivsten.

Anfangs macht es übrigens Sinn, sich nachts den Wecker zu stellen, um mit deinem Hund zwischendurch rauszugehen. Du ahnst es schon – ruhige Nächte wirst du in der Anfangszeit nicht unbedingt haben. Gerade nachts packt junge Hunde oft das Heimweh und sie fangen an zu jaulen. Verständnis und gutes Zureden sind jetzt besonders wichtig. Sinnvoll ist auch, sich vom Züchter eine alte Decke mit dem vertrauten Geruch mitgeben zu lassen. Auch das tröstet und hilft dem Welpen in seinem neuen Zuhause.

Bring in Sicherheit, was dir lieb und teuer ist

Junge Hunde knabbern und kauen für ihr Leben gerne. Leider benutzen sie dafür oft unsere Schuhe, Stromkabel, Möbel oder andere Dinge, die uns lieb und teuer sind. Daher gilt: Alles wegräumen, was nicht zerstört werden soll und was für deinen Hund gefährlich werden könnte. Dazu zählen auch Lebensmittel und Pflanzen, die für deinen Hund schädlich sind.

Sollte doch mal etwas kaputt gehen – nimm es deinem Vierbeiner nicht übel. Das Knabbern ist nun einmal ein Instinkt junger Hunde, der mit der Zeit von selbst vergeht. Spätestens, wenn er seine Milchzähne verliert, legt sich dieser Trieb.

Biete deinem Welpen lieber Alternativen an, mit denen er sich tagsüber beschäftigen kann, denn Langeweile befeuert seine Zerstörungswut. Spiele ausgiebig mit ihm und hab Spielzeug parat, auf dem er gefahrlos herum kauen kann. Kauwurzeln, Rinderkopfhaut oder ein dickes Tau sind hier ideal. Von Plastik-Spielzeug solltest du lieber die Hände lassen. Der Hund kann sich verletzen, Plastik verschlucken oder scharfkantige Teile könnten sich lösen.

Ein super Spielzeug, um einen Hund zu beschäftigen (im Übrigen nicht nur Welpen), ist ein sogenannter Kong aus Naturkautschuk. Er lässt sich mit Snacks befüllen, die dein Hund aus dem Spielzeug angeln muss. Die meisten Hunde lieben das Spiel mit dem Kong, bei dem sie sogar belohnt werden.

Das richtige Futter für deinen Welpen

Häufig gibt der Züchter etwas Futter für den Welpen mit, damit der sich nicht gleich auf etwas Neues umstellen muss. Das ist durchaus sinnvoll, denn der Umzugsstress ist aufregend genug für unseren kleinen Hund. Das gewohnte Futter solltest du anfangs mit deinem eigenen Futter mischen (im Verhältnis 1/4 neues und 3/4 gewohntes Futter). Steigere den Anteil deines Futters langsam, bis sich der Welpe gut umgewöhnt hat.

Dass dein Hund immer ausreichend und frisches Wasser zur Verfügung hat, ist sicher selbstverständlich.

Potentielle Gefahrenquellen entfernen

Bevor dein Welpe bei dir einzieht, solltest du einmal mit wachem Auge durch deine Wohnjung gehen und dich fragen, was für deinen Welpen gefährlich werden könnte. Oft hilft es, einen erfahrenen Hundehalter hinzuzuziehen, der potentielle Gefahren sofort entdeckt. Welpen sind ein bisschen wie Kleinkinder – sie nehmen alles in den Mund und verschlucken es auch mal. Kleinteile wie Nadeln, Büroklammern oder Deko können hier schnell gefährlich werden.

Auch Treppen können verhängnisvoll werden und sollten durch Kindersicherungen versperrt werden. Im ersten Lebensjahr trägst du deinen Hund ohnehin die Treppen herunter. Später solltest du Stufen mit einem rutschfesten Belag versehen.

Auch dein Garten sollte präpariert werden. Sprich: Ein Zaun ist dringend erforderlich, Teich oder Pool gehören abgeschirmt. Auch chemische Keulen wie Schneckentod, Blaukorn oder Dünger können für deinen Welpen lebensgefährlich sein.

Der perfekte Schlafplatz für deinen Welpen

Dein Welpe benötigt natürlich auch einen schönen, kuschligen Schlafplatz, an dem er sich pudelwohl fühlt. Es sollte ein Ort sein, an dem er seine Ruhe, aber dennoch Familienanschluss hat. Ein Körbchen oder Hundebett mit einer kuschligen Decke im Wohnzimmer ist ideal. Die ersten Nächte darf sein Hundekörbchen aber auch gerne bei dir im Schlafzimmer stehen. Nur in dein Bett solltest du ihn nicht lassen. Warum das so ist, erfährst du hier:

Mein Hund will im Bett schlafen – Wie gewöhne ich ihm das ab?

Ein Weidekörbchen sieht vielleicht schön aus, ist für einen Welpen aber keine gute Wahl. Zu oft wird das Flechtwerk von jungen Hunden zerlegt. Besser sind hier Hundebetten aus einem weichen, waschbaren Material, in dem sich der Hund wirklich rundum wohl und geborgen fühlt.

Brunolie bietet für alle Hunderassen, Größen und Vorlieben das passende orthopädische Hundebett mit hochwertiger Polsterung an. Gerade Welpen sollten einen schönen Schlafplatz vorfinden, der es ihnen leicht man, sich an ihr neues Zuhause zu gewöhnen. „Wer hier die richtige Wahl trifft, tut seinem Hund einen großen Gefallen“, sagt Robin Thies, Geschäftsführer von Brunolie.

Besonders schön und gemütlich für kleine Vierbeiner: Das Hundekörbchen EMMA mit extra breitem Rand, Kuschelkissen und gemütlicher Ablage für den Kopf. Die flauschige Hundematte im Innenteil schützt außerdem vor Bodenkälte.

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