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Mein Hund nimmt sein neues Hundebett nicht an .. was kann ich tun?

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Dass ein Hund einen Platz nicht annimmt ist meist beispielsweise von Transportboxen bekannt. Dabei bekommen wir vom Brunolie-Team hin und wieder Nachrichten, dass der eigene Hund das neue und gemütliche Brunolie-Bett einfach nicht nutzt. Wir möchten euch helfen und haben Hundetrainerin Laura von Pfötchentraining  um Expertenrat gefragt.

Laura und Lychee von Pfoetchentraining stehen euch mit Rat und Tat zu Seite
Laura und ihre Hündin Lychee von pfoetchentraining.com

Warum nimmt der Hund das Bett nicht an?

Das kann viele Gründe haben. Ganz oft lohnt es sich, das neue Hundebett erst einmal zu waschen. Die Nasen unserer Hunde funktionieren viel besser als menschliche Nasen und es kann durchaus sein, dass es für sie ungewohnt riecht. Wenn es also möglich ist sollte man das Hundebett einmal gründlich durchwaschen. Den Geruch eures Waschmittels dürfte euer Liebling bereits kennen.

Wenn man den eigenen Hund nicht von klein auf bei sich hat kann es durchaus sein, dass der Vierbeiner negative Verknüpfungen mit bestimmten Bettarten hat. Dies sollte in jedem Fall in Betracht gezogen werden.

Außerdem haben unsere Hunde Vorlieben. Der eine schläft zum Beispiel gerne auf einem Bett mit viel Platz zum ausstrecken, der andere kuschelt sich lieber in eine Ecke. Wenn du merkst, dass das gewählte Modell nicht das Richtige für deinen Liebling ist, findest du im Brunolie-Sortiment sicherlich eine tolle Alternative, mit und ohne Rand.

Lychee, die Hündin der Hundetrainerin Laura, liebt zum Beispiel vor allem Bettchen mit Rand auf welchem sie ihren Kopf ablegen kann. Falls du zum Beispiel ein Bett ohne Rand gekauft hast kannst du bei Brunolie auch noch ein Lilly Kuschelkissen erwerben (Link zu: https://www.brunolie.de/shop/lilly-kuschelkissen/ ) – dein Hund wird es lieben.

 

Wenn dein Hund Angst hat – mach es ihm schmackhaft

Man kann dem eigenen Hund, genau so wie beim Boxentraining, das Hundebett schmackhaft machen. Laura von Pfötchentraining empfiehlt hier das Clickertraining, denn so kann man jegliche Annäherung in Richtung des Hundebettes belohnen. Dafür benötigt man einen Clicker, denn man muss unbedingt punktgenau belohnen. Man sollte hier auch auf Kleinigkeiten wie zum Beispiel ein Blick in Richtung des Hundebettes achten. Anfangs empfiehlt es sich, das Leckerli ein wenig vom Hundebett wegzuwerfen, damit der Hund quasi wieder in Richtung Hundebett zurück kommen muss, um zum nächsten Erfolg (Click + Leckerli) zu kommen.

Wenn du Fragen zum Aufbau des Clickertrainings hast, kannst du dich gerne an Laura wenden.

Auch Kauartikel – wenn dein Hund diese gerne frisst – können dazu führen, dass dein Hund das neue Bettchen schneller akzeptiert. Biete ihm einfach seine liebste Leckerei im neuen Bettchen an. Liebe geht bekanntlich durch den Magen.

 

Leg dich doch mal dazu

Wenn dein Hund einfach kein Interesse daran zeigt, sich auf das Hundebett zu legen, dann empfiehlt Laura: “Leg dich doch einfach mal selbst ins Hundebett oder setz dich rein. Die meisten Hunde lieben kuscheln – wenn auch nur kurzzeitig. Du kannst doch einfach mal die Kuschelstunde mit deinem Hund in das neue Hundebett verlegen.”

Ob dein Hund Angst hat oder einfach nur kein Interesse erkennst du daran, ob dein Hund das Hundebett meidet und zum Beispiel nur im Bogen dran vorbei läuft (=Angst), oder ob er sich zum Beispiel sehr wohl auf den Boden direkt neben das Hundebett hinlegt.

 

Kombiniere alt mit neu

Falls dein Hund eine genutzte Decke hat, die er besonders liebt, kannst du diese mit dem neuen Hundebett kombinieren und die alte Decke zum Übergang einfach reinlegen. Der bekannte Geruch wird dafür sorgen, dass sich dein Hund wohler fühlt. Wie bereits erwähnt, hat jeder Hund spezielle Vorlieben.

Wenn du nun ein neues Hundebett zu Hause hast und dein Hund noch unsicher ist, dann versuche mal eine genutzte Decke darüber zu legen und ein Kuschelkissen anzubieten.

 

Fazit:

Am Ende gilt, dass du deinen Hund einfach gut beobachten solltest, um herauszufinden, was deinen Liebling am Genuss des neuen Bettchens hindert. So kannst du den richtigen Lösungsweg finden. Und wenn du nicht weiter weißt, gibt es Experten und Hundetrainer wie Laura, die dir gerne behilflich sind!

 

Wir von Brunolie hoffen, dass wir dir und deinem Hund ein Stück weit weiter geholfen haben.

 

Solltest du noch Fragen haben, wie du dein neues Hundebett deinem Liebling besonders schmackhaft machen kannst, wende dich an Laura von Pfötchentraining unter pfoetchentraining.com
Oder besuche sie auf ihrem Instagram-Blog instagram.com/pfoetchentraining/

 

 

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